Ich bin eine internationale Person

Bei OHB arbeiten Kolleginnen und Kollegen aus 35 Nationen – darunter auch Catherine Suppo

OHB Redaktionsteam
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von OHB Redaktionsteam, OHB SE

Moin! Servus! Salut! Morning! Ciao! Bei OHB in Bremen grüßen Kolleginnen und Kollegen morgens in vielen verschiedenen Sprachen. Und die Internationalität des Unternehmens und der Belegschaft ist für viele nicht nur ein angenehmer Nebeneffekt des Jobs, sondern sogar einer der Hauptgründe bei dem Raumfahrtunternehmen mit Hauptsitz in Bremen zu arbeiten. Ein Fan der Internationalität bei OHB ist auch Catherine Suppo, die als Systemingenieurin hauptsächlich für den FDIR (Fault Detection Isolation and Recovery) an den Projekten Electra und Heinrich Hertz tätig ist, das bedeutet, ihre Aufgabe ist es, zu verstehen, was beim Betrieb des Satelliten fehlschlagen kann und welche Auswirkungen der Ausfall eines Teilsystems auf ein anderes oder den Gesamtsatelliten haben kann. Daraus erarbeitet die Systemingenieurin dann eine Strategie zum Schutz vor Satellitenausfällen, damit der Satellit immer sicher und einsatzbereit bleibt.

Die beste Idee meines Lebens

Im Arbeitsalltag hat Catherine Suppo mit vielen Ansprechpartnern zu tun und die gehören häufig den verschiedensten Nationalitäten an. „Ich bin ein internationaler Mensch“, sagt die in Paris geborene Ingenieurin mit deutschen und italienischen Wurzeln (übrigens spricht sie auch ein wenig Chinesisch). Daher war nach dem Studium der Physical Sciences an der Pierre et Marie Curie University für sie sofort klar, dass es ins Ausland geht. Gesagt, getan. Von Paris oder später Bordeaux ging es beruflich nach London, dann nach Toulouse, um dann 2013 bei OHB in Bremen „sesshaft“ zu werden. Und das sei die beste Idee ihres Lebens gewesen, findet Catherine Suppo: „Wenn man hier Kompetenz und Ideen hat, kann man das umsetzen. Das ist das erste Mal, dass ich im Job mein Potential nutzen kann. Ich liebe das, was ich tue.“ Und dabei wollte sie eigentlich nie nach Deutschland. Heute weiß die Ingenieurin das deutsche Sozialsystem sehr zu schätzen. „Jeder sollte einmal im Ausland gearbeitet haben. Man lernt nicht nur verschiedene Kulturen kennen, sondern lernt auch die Vor- und Nachteile der verschiedenen Arbeitsbedingungen zu schätzen.“ Die Arbeitsbedingungen seien für sie definitiv ein Grund, nicht wieder nach Frankreich zurückzukehren. Zugegebenermaßen, einen Nachteil hat der Job in Bremen für die Französin: „Ich mag einfach kein deutsches Essen.“   

Am Rande notiert …

… bei OHB arbeiten insgesamt 35 verschiedene Nationalitäten. Diese verteilen sich auf den Standort Bremen mit aktuell 26 verschiedenen Nationen und am Standort Oberpfaffenhofen arbeiten Kolleginnen und Kollegen aus 25 verschiedenen Nationen. 

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